Wochengottesdienst am 11. März 2026

Was macht uns vor Gott angenehm

Am vergangenen Mittwoch fand in unserer Gemeinde der Wochengottesdienst statt. 
Grundlage der Predigt war das Wort aus Apostelgeschichte 10, Verse 34 und 35.

Bezirksvorstehervertreter, Evangelist Ulrichs, aus der Gemeinde Leezdorf ging in seiner Ausführung auf zwei zentrale Gedanken ein. Zum einen erläuterte er das „Gott fürchten“ in seinem richtigen Verständnis: Es geht dabei nicht um Angst vor Gott, sondern um eine ehrfürchtige Haltung und um Respekt gegenüber seiner Größe. Diese Ehrfurcht eröffnet zugleich den Weg, sich Gott vertrauensvoll zu nähern.

Als zweiter Schwerpunkt wurde die Annahme des Fremden hervorgehoben. Gott macht keinen Unterschied zwischen den Menschen – jeder, der ihn sucht und seinen Willen tun möchte, darf sich ihm nähern und ist willkommen.

Im Anschluss an die Sündenvergebung durfte ein besonderer Moment erlebt werden: Unser Gast Heiko Baumann wurde in die Gemeinde aufgenommen. Damit ist zugleich die Voraussetzung geschaffen, dass er im kommenden Bezirksapostelgottesdienst die Heilige Versiegelung empfangen kann.

60+ Bezirksgrünkohlessen in Wiesmoor

Zahlreiche Glaubensgeschwister, darunter auch Gäste aus dem 60 plus Kreises des ganzen Unterbezirk Emden, nahmen an dem alljährlichen, beliebten, Grünkohlessen teil. Die Blumenhalle Wiesmoor hat alles nett vorbereitet und es schmeckte allen wieder sehr gut. Mit einem fröhlichen, gemeinsamen Lied endete das freudige Beisammensein.

60+ Nachmittag

Am 27. Februar 2026 trafen sich unsere 60 plus Glaubensgeschwister und Gäste in unserer Kirche zu einem schönen Beisammensein. Anlässlich des bevorstehenden Entschlafenengottesdienstes wurden besinnliche und wertvolle Gedanken ausgetauscht. Unser Vorsteher Thomas Jähnel und unser Priester Ronald Köhring waren ebenfalls anwesend und bereicherten durch ihre Beiträge den Nachmittag. Mit Kaffee, Tee und Kuchen klang die gemeinsame Zeit ganz harmonisch aus.

 

Gottesdienst mit Bischof Thorsten Beutz am 21. Januar 2026

Am 21. Januar 2026 feierte die Gemeinde einen Gottesdienst mit Bischof Thorsten Beutz. Zu Beginn sang die Gemeinde das Eingangslied „Herr, mein Leben es sei dein“.

Das Textwort des Gottesdienstes stand in Lukas 13, Verse 12 und 13. Es berichtet davon, wie Jesus eine seit vielen Jahren kranke Frau anspricht, sie berührt und sie dadurch aufrichtet, sodass sie Gott preist.

In seiner Predigt ging Bischof Beutz zunächst auf das besondere Jahr der Gemeinde ein, die 2026 ihr 100-jähriges Bestehen feiert. Er betonte, dass ein solches Jubiläum nicht selbstverständlich sei und Anlass zu Dankbarkeit gebe.

Anschließend griff er das Chorlied auf: „Rott aus die bösen Triebe durch deiner Wahrheit Glanz!“ Dieses Bild verglich er mit der Gartenarbeit im Frühling, bei der wild wachsende Triebe entfernt werden müssen. Der „Glanz der Wahrheit“ stehe dabei für das Wirken des Heiligen Geistes durch das Evangelium Jesu Christi. Die Gläubigen seien aufgerufen, sich von diesem Geist formen zu lassen und sich auf die Wiederkunft Jesu Christi vorzubereiten.

Der Bischof machte deutlich, dass viele Menschen angesichts der weltweiten Entwicklungen von Sorgen und Ängsten geprägt seien und dabei leicht den Blick auf Gott verlieren. Hier knüpfe das Jahresmotto 2026 an: „Fürchte dich nicht, glaube nur!“ Dieses Wort sei nicht nur Zuspruch, sondern eine bewusste Ermutigung, den Glauben fest auf Jesus Christus auszurichten und im Gebet die Verbindung zu Gott zu suchen. Ein Gottesdienst solle dabei nachhaltig im Inneren wirken.

Am Beispiel der Frau aus dem Bibeltext, die 18 Jahre lang nicht aufrecht stehen konnte, wurde Gottes aufrichtende und heilende Liebe verdeutlicht. Durch die Begegnung mit Jesus wurde sie neu ausgerichtet – ein Bild dafür, dass auch heute Menschen im Glauben aufgerichtet werden können.

Beim Mitdienen ging Evangelist Albert Ulrichs ebenfalls auf das Textwort ein. Er beschrieb die Vorstellung, wie die Frau nach der Berührung Jesu erstmals wieder aufrecht stand und in sein liebevolles Gesicht blickte. Zudem erinnerte er an die zentrale Bedeutung Jesu Christi, der für die Menschen ans Kreuz gegangen und auferstanden ist.

Der Gottesdienst endete mit dem Aufruf, weiterhin in Demut und Vertrauen an Gott festzuhalten – ein Gedanke, der auch im Chorlied seinen Ausdruck fand.

100 Jahre

Nun ist unser 100. Jubiläum auch nach außen sichtbar. 
Fleißige Hände haben es an unserer Kirche angebracht.
Auch das Jahresmotto ist jetzt für alle lesbar, es bleibt weiterhin aktuell für uns, wir machen weiter….

Gottesdienst am 17.09.2025 mit Segen zur goldenen Hochzeit

Unsere Glaubensgeschwister Eva und Günter Sawinski empfingen im Mittwochabendgottesdienst durch unseren Priester Lothar Pallasdies den Segen zu ihrer goldenen Hochzeit. Für die Gemeinde war es eine schöne Überraschnung.

Das Textwort für den Gottesdienst finden wir in Epheser 1, Vers 3 u. 4

"Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns gesegnet hat mit allem geistlichen Segen im Himmel durch Christus. Denn in ihm hat er uns erwählt, ehe der Welt Grund gelegt war, dass wir heilig und untadelig vor ihm sein sollten; in der Liebe."

 Der Chor leitete den Gottesdienst mit dem Lied: Aus Gnaden erwählt ein. Unser Priester erwähnte direkt in seinem Dienen dieses Lied, und bezeichnete es als ein wahres "Mutmacherlied". Belastet und voll von Sachen die uns gar nicht gut tun, oder mit Schmerzen und Sorgen sind wir vielleicht in den Gottesdienst gekommen und müssen damit erstmal klar kommen. Gott, unser Vater, hat für unser Leben alles schon geplant, da war die Welt noch gar nicht da. Wie schön ist es wenn wir vor dem Gottesdienst beten können: Lieber Gott wir legen jetzt alles in deine Hand und es ist jetzt "dein Ding" was du hieraus machst. Im Gottesdienst möchten wir immer wieder gestärkt und getöstet werden und auch Hinweise bekommen für unser ewiges Ziel welches wir erreichen möchten. Vor Gott sind alle Menschen gleich! Durch die Gottesdienste empfangen wir den geistlichen Segen und dürfen das heilige Abendmahl zusammen feiern. Beten wir auch für die vielen Geschwister die krank sind und nicht kommen können. Gott liebt jeden Menschen und gab sein Versprechen, dass er uns heim holt, wenn die Zeit dafür reif ist.

Tun wir Gottes Willen. 

Mt 6,33 " Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen" – das Bibelwort trifft den Gedanken des Gottesdienstes, ist aber auch der Trauspruch unserer Glaubensgeschwister – Eva und Günter.

 Mit dem Lied: "Der Heiland sorgt für dich" bereitete der Chor den Weg für unsere Geschwister Sawinski zur Segenshandlung. Unser Priester sprach davon, wie aktuell das Lied noch immer ist, obwohl es auch schon vor 50 Jahren gesungen wurde. Welch´schöner Gruß aus der Gemeinde vom Chor, der Heiland sorgt für dich, mach´weiter so! In einer Diskothek haben sie sich damals kennengelernt und teilten in all den Jahre ihre Liebe zum CampingUnser Jubelpaar hat viel mit Gott erlebt, und alles mit Gott ausgemacht. Schöne Feste wie die Silberhochzeit und die Rubinhochzeit durften sie schon erleben, und nun die goldene Hochzeit. In guten und in schlechten Zeiten haben sie immer zusammengehalten, und sind seit dem Jahre 2012 sesshaft in Ostfriesland.  Hilfsbereitschaft zeichnet unsere Geschwister aus, und sie sind gute Zuhörer gegenüber dem Nächsten, welches eine wunderbare und von Gott gegebene Eigenschaft ist. So sind wir alle verschieden in unserer Gemeinde, aber wir dürfen einen Glauben haben!

Der Chor setzte mit dem Lied: "Ich glaube an den Vater, den Schöpfer dieser Welt" die Abschlußnote.

Die Dankbarkeit steht über allem.

100-jähriges Gemeindejubiläum wirft seine Schatten voraus.

Unser Jubiläumsprogramm wird nun schrittweise umgesetzt.

Die grundlegende Idee ist: etwas Sichtbares und Bleibendes neu zu gestalten.
So haben wir kürzlich den Eingangsbereich verändert. Ein aktuelles Gemeindefoto und das Jahresmotto haben ihren Platz gefunden. Geplant war weiter das Aufstellen einer (auch) öffentlich nutzbaren Bank.
Auf unsere Anfrage hin stiftete die Firma Trauco eine Bank. Sie wurde heute (25.08.2025) vom Firmenchef persönlich angeliefert und von fleißigen Brüdern sofort aufgestellt. Bei einem Rundgang durch unsere Kirche und einer Tasse Kaffee ergab sich ein schönes Gesprächund wir bedankten uns herzlich bei ihm.

Apostelgottesdienst mit heiliger Versiegelung am 20. August 2025

Das Textwort lesen wir in  Matthäus 28, Vers 20:
"Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende."

 
Der Chor leitete den Mittwochabendgottesdienst mit dem Lied: "Kennst du den Freund" ein. 
Unser Apostel Dirk Schulz sprach gleich am Anfang davon, wie groß seine Freude schon im Vorfeld auf das Wiedersehen mit unserer Gemeinde war. Eine große Festgemeinde trifft sich mitten in der Woche um den "echten Freund" unseren Herrn Jesus Christus zu erleben. Es gibt viele Menschen die schon beeindruckendes geleistet haben für die Menschheit auf dieser Erde, aber der einzige der für uns wahrhaftig einsteht, sich hingegeben hat, und für uns sogar ans Kreuz gegangen ist, dass ist unser wahrer Freund, unser Herr Jesus Christus, der Kraft seiner Gottessohnschaft alles auf sich nehmen konnte. Darum lieben wir Christen ihn, glauben an ihn, warten auf ihn und folgen ihm nach.  
Bis er wiederkommt ist er geistig unter uns, auch wenn wir ihn mit unseren Augen nicht sehen können. Er beschützt und begleiet uns, segnet uns, richtet uns auf wenn wir wieder traurig sind. Wir bleiben nicht immer verschont von verschiedenen, unschönen Situationen. Aber Jesus verspricht: Ich bin bei euch, ich lasse Euch nicht aus dem Blick. Auf unserem Weg dorthin, wo wir auf ihn warten, sagt er uns immer wieder: Ich bin bei Euch, alle Tage bis an der Welt Ende.
Jesus ist immer mitten unter uns, weil er unser echter Freund ist. Er ist allzeit gegenwärtig. Er möchte ewig im Reich Gottes mit uns zusammen leben. Bitten wir darum, dass Gott in unserem Herzen wohnt, denn es gibt viele Möglichkeiten ihm Nahe zu sein.
 
Einen bewegenden Moment schuf der Männerchor mit dem Lied: "Nur so wie du Herr Jesu möcht´ich werden", als unser Freund Enno sich auf dem Weg zum Altar zur heiligen Versieglung machte. Unser Apostel erwähnte vor seiner Handlung den Apostel Paulus der schon damals sagte: Weder das Hohe, noch das Tiefe, noch andere Dinge können uns trennen von der Liebe Gottes.  Wer Gott sein Herz schenken möchte, dem wird nicht bange werden.
Unser Apostel gab unserem neuen Glaubenbruder Enno Tjarks unter anderem den wunderbaren Satz:
"Gott unser himmlische Vater lässt Sie niemals alleine" mit auf den Weg.

Gottesdienst am 27. Juli 2025 mit Aufnahme

Im Sonntagsgottesdienst wurde unser Freund und Gast Enno Tjarks durch unseren Evangelisten Albert Ulrichs in die Gemeinde aufgenommen.

Das war für die Gemeinde eine große, freudige Überraschung.

Das Textwort für den Gottesdienst lesen wir im Mätthäus 10, Vers 7.

Geht aber und predigt und sprecht: Das Himmelreich ist nahe herbeigekommen.

Mit dem gemeinsamen Eingangslied: "Wir möchten Jesum sehn" eröffnete die Gemeinde den Gottesdienst.

Der Evangelist griff zu Beginn gleich dieses Lied auf, DASS ist unser Glaube, wir möchten Jesum sehn. Den Glauben möchten wir uns wieder neu stärken lassen, wir sind gekommen um Gottes Wort zu hören, seine Nähe zu spüren, eine Auszeit vom Alltag zu nehmen, um Gemeinschaft zu haben mit Brunder und Schwester, die Vergebung der Sünden zu erleben und um das Heilige Abendmahl zu feiern. Im Gebet durften wir wieder Gott unser Herz entgegen bringen und ihm alles sagen was sich so angestaut hat. Alle unsere Sorgen und Belastungen aber auch unsere Freude und unsere Dankbarkeit dürfen wir ihm sagen. Mögen wir unsere Zwischenzeit hier auf dieser Erde zusammen mit unserem himmlischen Vater nutzen, für das worauf wir warten, nämlich auf die ewige Herrlichkeit Gottes. Wir wissen noch nicht wie es sein wird, wenn der Mensch den neuen Verklärungsleib annimmt, wir wissen aber das wir IHM gleich sein werden und dann werden und wir Gott unseren himmlischen Vater sehen werden wie er ist. Wir möchten Jesum sehn! Das ist unser Ziel und unser Glaube!

Zum Dienstwechsel erklang der Männerchor mit dem Lied: Nur so wie du Herr Jesu möcht´ich werden.

Unser Priester Lothar Pallasdies sprach in seinem Mitdienen, dass Jesus unser Freund ist, der bei uns ist. Die Liebe Gottes ist bei uns und Jesus sagt uns in jedem Gottesdienst: Halte durch! Ich werde bald wiederkommen!

Mit dem Lieblingschorlied von unserem lieben Enno "Eine kleine Leuchte gab dir Jesus in die Hand" wurde die Aufnahmehandlung umrahmt. Unser Evangelist sprach davon, dass alles was auch vorher schon an der Seele unseres Freundes Enno gewirkt wurde, in der großen Kirche Jesus Christi, sei es damals durch seine Taufe und Konfirmation, nicht an Gültigkeit verlieren, der Segen hat bestand. Doch mit der Aufnahme heute wurde er nun mit zum Bestandteil der Bekenntnis- und Abendsmahlsgemeinschaft in der neuapostolischen Kirche Jesus Christi.

Gottesdienst am 11.06.2025 mit Segen zur eisernen Hochzeit

Im Mittwochabendgottesdienst am 11.06.2025 bekamen unsere Glaubensgeschwister
Inge und Ludwig Boss durch unseren Priester Ronald Köhring den Segen zu ihrer
eisernen Hochzeit.

Das Textwort für den Gottesdienst finden wir dazu im 2. Mose, 16. Kap. 4. Vers.
Da sprach der Herr zu Mose: Siehe ich will euch Brot vom Himmel regnen lassen und das Volk soll hinausgehen und täglich sammeln was es für den Tag bedarf. 
Das ich´s prüfe ob es in meinem Gesetz wandle oder nicht.

Mit dem Lied: Liebe die du mich zum Bilde deiner Gottheit hast gemacht, leitet der Chor den Gottesdienst ein.
Unser Priester sprach zu Beginn des Gottesdienst die Sorgen, Ängste und Nöte in der Welt an. Es ist genug Brot da auf der Welt, es ist nur schlecht verteilt Gott hat es uns zugesagt: Ich will allen Speise geben. Er ist Schöpfer des Himmels und der Erden und hat schon damals seinem Volk das Manna bereitet. Er hat ihnen auch gesagt wie sie es sammeln sollen. Gott gibt uns im natürlichen unser tägliches Brot unter anderem. In jedem Gottesdienst gibt er uns Brot für unsere Seele zur Vorbereitung auf den großen Tag den er für uns bereit hält. Mögen wir Gott immer dienen da wo wir hingestellt sind. Auch unsere Geschwister Boss haben dieses getan. 65 Jahre lang sie sich gegenseitig in der Liebe gedient und haben bis heute ihre Liebe zueinander täglich wachsen lassen. Loben, preisen und danken auch wir Gott weiterhin für alles was wir haben dürfen.

Während die Sänger den Weg mit dem Lied: Wer unter dem Schirm des Höchstens sitztet bereiteten, nahmen unsere Geschwister Boss und unser Priester Köhring vor dem Altar Platz.

Unser Priester erwähnte viele Schöne Dinge aus dem Leben der Beiden. Unter anderem dass beide damals unabhängig voneinander eine Einladung in jungen Ehejahren in die neuapostolische Kirche bekommen haben und später durch den damaligen Stammapostel Streckeisen versiegelt wurden. Inge und Ludwig waren beide stets aktiv in der neuapostolischen Kirche und sangen auch noch bis Anfang diesen Jahres im 60 Plus-Chor mit. Als es körperlich noch besser ging waren sie u.a auch in der Gartenarbeit, Kirchenreinigung und im Seniorenkreis tätig. In allen Lebenssituationen haben sie sich stets den Glauben, die Hoffnung und die Treue bewahrt. Das Wichtigste war und ist ihnen stets das Opfer und die Gemeinschaft zu pflegen. Ihr großes und gemeinsames Hobby sind ihre über 190 Rosenstöcke im Garten welches viel Arbeit und Pflege mitsichbringt. Da Inge eine „Unkrautallergie“ hat, hat dieses keine Chance.Somit konnte auch der Wunsch unserer Geschwister und Blumenschmückschwester umgesetzt werden und der Altar war mit den hauseigenen roten Rosen geschmückt dessen Duft sich virtuell leider nicht rüberbringen lässt. Unser eisernes Paar zeichnet die Bescheidenheit und Beständigkeit aus. Da Sie selbst über soviele Rosen zu Hause verfügen, nahmen sie Abstand davon einen Glückwunschstrauß zu bekommen und möchten dafür der Gemeindekasse die Spende zukommen lassen. Unsere Glaubensschwester Sieglinde konnte jedoch zu einer Freude aus der Gemeinde mit einem wunderschönen Gedicht beitragen welches sie vorlas. 
Per Internet gab es noch Überraschungsgrüße durch unsere „60 Plus Beauftragte“ Schwester Helga, für das Jubelpaar.
Das erbetene Textwort für unsere Geschwister Boss finden wir in: 
4 Moses 6, 24 - 26 Der Priesterliche Segen:
Der Herr segne euch und behüte euch, der Herr lasse sein Angesicht leuchten über euch und sei euch gnädig; der Herr hebe sein Angesicht über euch und gebe euch Frieden.


Ein wunderbarer Abschluß dieses segensreichen Gottesdienst mit Segenshandlung machte uns der Chor mit dem Lied aus dem Gesangbuch: 
Mit dir oh‘ Herr verbunden fühl‘ ich mich nie allein.

Da sich viele Geschwister mit unserem Kalle auf Busreise befanden und daher viele Sänger fehlten, danken wir herzlichst für die großartige Untersützung der Sänger und Sängerinnen die spontan der Einladung unseres Priesters und Dirigent Lothar gefolgt sind.

Gottesdienst mit heiliger Wassertaufe - Neele Uden - 18. Mai 2025

Hiob - Ich weis, dass mein Erlöser lebt
 
Dienstleiter: Vorsteher, T. Jähnel
Alle deine Wege sind IMMER, nicht nur wenn wir uns im Gottesdienst damit beschäftigen. Dein Nächster kann dein Engel sein, wenn du es zulässt. Hiob hatte alles was man sich im irdischen so vorstellen kann und war immer in der Verbindung mit Gott. Als ihm alles genommen wurde, wollte man ihm Gott ausreden, doch Hiob glaubte weiter fest, dass sein Erlöser lebt und ihm alles wiedergeben kann. Gott hilft dir und kann auch den Ärzten gute Gedanken geben. Gott gibt dir was für dich gut ist. Er begleitet dich auch wenn du die Erde verlässt. Gensauso ist er dann auch mit den Angehörigen. Hiob fing auch an zu zweifeln, aber er gab sich ganz in den Willen Gottes.
Gott will das Heil für uns alle. Durch das heilige Abendmahl.
Glaubst du das Jesus Christus für dich ans Kreuz gegangen ist?
Am Ende wird alles gut und Gott möchte das wir alle bei ihm sind.
Die Eltern werden heute bei der Taufe gefragt ob sie an Jesus Christus glauben und ihr Kind im neuapostolischen Glauben erziehen werden.
Wir sind eine Wohlfühlgemeinde und da sitzt auch viel arbeit hinter. Jeder Mensch ist anders.
Unser Ziel ist wichtig! Das menschliche ist nur zweitrangig.
 
Mitdienen von Priester R. Köhring:
Wir haben heute wohl alle die Botschaft verstanden. Wir möchten dabei sein! Wieviel Freunde hatten wir schon im Laufe unseres Leben die von uns gegangen sind, trotz Versprechen sie würden immer bei uns bleiben und unser Freund sein. Der einzige der immer dein Freund bleibt ist Jesus Christus. Hiob wurde reich gesegnet, obwohl er alles verloren hat. Verlieren auch wir nicht den Glauben. Ich finde es schön, dass auch wir so eine Wohlfühlgemeinde sind. Möge Jesus Christus uns weiterhin auf dem Weg begleiten.
 
Vorsteher:
Mach dir keine Sorgen sagt Gott!
Heute morgen findet Sündenvergebung statt. Das können wir nirgendwo kaufen. Im Glauben gehts darum frei zu werden durch die Sündenvergebung von dem was schlecht war.
 
Taufhandlung:
Der Heilang sorgt für dich 
Taufspruch: Psalm 91, 11 Denn er hat seinen Engel befohlen, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen.
Jesus sagte selbst: Lasst die Kinder zu mir kommen Jesus Christus lässt uns nie alleine. Gott hat euch Neele geschenkt. Jeder Mensch ist etwas besonderes. Schaffen wir immer einen Wohlfühlrahmen wenn wir uns sehen egal ob beim Einkaufen oder wo auch immer.
 

Diamantene Hochzeit Beate und Peter Becker

Unser Vorsteher Thomas Jähnel erinnerte an die grüne Hochzeit - an diesem Tag haben Beate und Peter bestimmt nicht im geringsten an den diamantenen Hochzeitstag gedacht. Was für ein besonderes Ereignis. Diamanten sind beondere Steine, sie sind das härteste was es gibt. Das lange gemeinsame Leben hatte eine harte Schale, viele harte und weiche Erlebnisse wurden erlebt. Auf vielen Reisen wurde auch immer versucht den Gottesdienst zu erleben, was nicht immer so einfach war. Wenn man den lieben Gott sucht, wird man ihn auch finden. Das hat euch begleitet. 

Der liebe Gott möchte segnen und neue Kraft für den nächsten Schritt geben. Wo geht die nächste Reise hin? Die Reise geht zum Ziel.  Das ist der Weg. 

"Von allen Seiten umgibst du mich und hälst deine Hand über mir." Der liebe Gott ist immer da!

Gottesdienst mit unserem Bezirksältesten Udo Eilts

Am 26. Februar 2025 hielt der Bezirksälteste Udo Eilts den Mittwochabendgottesdienst in unserer Gemeinde mit dem Textwort aus Galater 6 Vers 2.

Auf dem Weg nach Großefehn hörte er ein Lied, dass von einem Lord handelte für den alle gleich waren. Auch Gott macht keine Unterschiede, denn alle sind auch vor gleich. Das ist wichtig und kommt aus der Liebe zu den Menschen.

Ergreifen wir seine Hände und schöpfen neue Kraft. Das braucht man, um die Lasten tragen zu können. Lasten sollen nicht trennen sondern Gemeinschaft fördern. Machen wir es den Anderen nicht noch schwerer. Wir wollen nicht bewerten.

Lasst uns nicht nach eitler Ehre suchen, nicht einander herausfordern oder beneiden, sondern die Last des Anderen mittragen. Gutes tun an Jedermann. Dann werden wir das Gesetz Christi erfüllen.

Zum Abschluss noch einen kernigen Spruch: "Wenn jemand meint er sei etwas, obwohl er doch nichts ist, dann betrügt er sich selber!"